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Karpathos

'Adia, Lefkós, Messochóri, Spóa



'Adia


Eine Kiesbucht unterhalb der Straße nach Finíki, ein paar Häuschen, weidende Schafherden: das ist 'Adia, ein Außendorf von Pilés. Trotz aller Bescheidenheit hat es eine Attraktion, die vor allem Touristen aus Lefkós und dem Süden der Insel in die Einsamkeit lockt: das Pinetree Restaurant. Riesige Kiefern spenden Schatten, Weinfässer, eine Hängematte schaukelt im Wind, ein paar Tische und Stühle mit herrlichem Blick auf die Bucht, der richtige Platz, um die Seele baumeln zu lassen. Níkos, der Wirt, backt sein Brot nach alter 'Olympos-Tradition im Steinofen. Abends gibt es Fisch oder Fleisch frisch vom Grill; sein Stifádo, ein mit Zwiebeln und Wein geschmortes "Gulasch", ist eine Delikatesse.

Business card of the Pinetree Restaurant

Vor wenigen Jahren bestand das Pinetree nur aus einer kleinen Küche, ein paar Bänken und dem angrenzenden Obstgarten. Mittlerweile hat Níkos renoviert, einen Gastraum angebaut und bietet auch preiswert Fremdenzimmer an - genau das Richtige für zivilisationsmüde Urlauber. Kurz hinter 'Adia zweigt ein Fußweg hinauf nach Pilés von der Küstenstraße in Richtung Finíki ab.
 

The Pinetree Restaurant, 1998

A gravel bay down the road to Finíki, some small houses, grazing sheep: this is 'Adia, an outer hamlet of the village Pilés. It's main attraction is the Pinetree Restaurant, which attracts people mostly from Lefkós and the southern villages. Huge pine trees spending shades, barrels of wine, a hammock rocking in the wind, some tables and chairs with a marvellous sight to the bay - the right place to let one's soul swing. The host Níkos still bakes his bread in a stony oven as taught by the old traditions of 'Olympos. In the evening he serves fish and meat fresh from charcoal and his Stifádo, stewed goulash with onions and wine, is a real titbit.

In the last few years Níkos has done up a lot and there are also six rooms with nice balkonies near by. - a fine place for people who cares most for nature and silence. A few hundred meters on the road to Finíki. the old road goes up steeply to Pilés.

Take a look at the Pinetree's Homepage.

Weitere Informationen und Kontaktadresse
 

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Lefkós

Picture: The beaches of Lefkós
Drei flache Badebuchten mit feinem Sand machten die kleine Streusiedlung im Laufe der Jahre zu einem beliebten Urlaubsziel. Prominentester Besucher aus der Zeit, als Lefkós noch ein Geheimtip war: Björn Engholm, der sogar einen Bericht über Kárpathos für das Reisemagazin Merian verfaßte.

Mittlerweile ist Lefkós touristisch gut erschlossen, die ersten Hotels schießen bereits aus dem Boden, und es wird wohl nicht mehr allzu lange dauern, bis das abgelegene Fischerdorf sich zu einer Hochburg des Fremdenverkehrs gewandelt hat.

Historische Sehenswürdigkeiten sind eine frühchristliche Basilika und die sogenannten "Katakomben" oberhalb des Ortes. Wozu sie in der Antike gedient haben, ob als Lagerraum oder Grab, ist ungeklärt.
 



Messochóri


In den schmalen, verschlungenen Gäßchen von Messochóri sind Esel das einzige Transportmittel. Kein Auto, nicht mal ein Motorroller, stört die Ruhe des malerischen Dorfes am Westhang des Kalí Límni, denn Fahrzeuge müssen am Ortseingang geparkt werden. Vom Tourismus blieb Messochóri bislang verschont, was sich im Zuge des voranschreitenden Straßenbaus aus Richtung Lefkós bald ändern könnte.

In the narrow winding alleys of Messochóri donkeys are the only means of transportation. No car, not even a motor bike disturbs the quietness of this picturesque village at the western foot of the Kalí Limní. Cars have to be parked above the village entrance. Messochóri has been unaffected by tourism yet, but things may change soon, supported by progressing roadworks from the direction of Lefkós.



 



Spóa

The village Spoa
Das Dorf Spóa liegt an der schmalsten und windigsten Stelle der Insel. Von hier führen (zum Teil unbefestigte) Straßen nach Messochóri, Diafáni/'Olympos und hinunter nach Apéri. Wer auf dem Weg nach Diafáni oder 'Olympos ist, findet hier die letzte Einkehrmöglichkeit. Etwa fünf Kilometer abseits liegt der Strand 'Agios Nikólaos.

You will find an essay about Spóa and a lot of pictures on this special page.





Photo: Ulf Sandas, 1998
 

 

  

 

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Last update: 13.05.2002
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