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Pigádia |
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Der auf den Ruinen der alten dorischen Seehandelsstadt Poseídion errichtete Ort. Póssi wurde 1892 Inselhauptstadt und ist heute Verwaltungssitz, Geschäftszentrum und Verkehrsknotenpunkt von Kárpathos. Von hier laufen Fähren nach Rhódos, Kréta und anderen Inseln aus, Ausflugsboote nach Diafáni sowie zu den Stränden der.Ostküste. Busse verkehren in der Hauptreisezeit 2- bis 3-mal täglich nach Amópi, Apéri, 'Othos, Pilés, Menetés, Arkássa, Finíki und Lefkós. Banken, Reiseagenturen und Apotheken, die Telefongesellschaft OTE und Supermärkte sind nur in Pigádia zu finden. Wesentlich größer als anderswo ist auch das Angebot an Hotels und Restaurants. Einige Tavernen liegen direkt an der Hafenmole und laden zu einer entspannenden Rast nach dem Einkaufsbummel ein. Den großartigen Meerblick gibt's gratis zu einem kühlen Drink. Zum Baden sollte man sich jedoch besser hinter den Ortsrand begeben. Nach ein paar hundert Metern auf.der Straße in Richtung Apéri säumen mehrere schmale Sandstrände die Bucht. Hier befinden sich auch die meisten Hotels gehobener Kategorie. (Das Sunrise kann man auch via Internet buchen.) (*) der junge Mann auf dem Foto mit Shorts und weißem T-Shirt Zumindest in der Hauptsaison hat Pigádia auch ein reges
Nachtleben in Bars, Diskotheken und den traditionelleren Bouzúkias
zu bieten. Besucher, die abendliche Abwechselung suchen, werden sich hier
sicher wohlfühlen, auch wenn man das Angebot nicht mit den Touristen-Hochburgen
auf Rhódos oder Kreta vergleichen kann. |
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Menetés |
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In Menetés gibt es mehrere Tavernen und Kafenia, jedoch keine Übernachtungsmöglichkeiten. Etwas oberhalb der Ortsmitte zweigt ein Weg zur Außensiedlung Laï ab, ein altes karpathiotisches Wort für "Öl", was an die großen Olivenplantagen erinnert, die es früher dort gab (Quelle: Wolters).
Photo: Ulf Sandas, 1998 |
Last update: 22.04.2000
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